Im Juli 2016 veröffentlicht Skype eine neue Alpha-Version unter dem Namen Skype for Linux Alpha, die im Wesentlichen auf Skype for Web (web.skype.com) basiert. [92] Die Software ist als DEB- und RPM-Paket verfügbar. [93] Einer der ersten Namen für das Projekt war „Sky peer-to-peer“, was zu „Skyper“ verkürzt wurde. Da diese Domain bereits vergriffen war, wurde das „r“ weggelassen, und am 24. April 2003 wurden die Domains skype.com und skype.net reserviert. [30] [31] scheise. skype ist der gröste schrott eer es bricht immer ab und man kan nie ein gespräch führen ist würde es niemanden empfehlen bezahlt lieber geld leute Pros: man kann kostenlos telefoieren Cons: es verbindet fast nullMehr Blizz ermglicht Ihnen, Meetings via Videokonferenz, Instant Messaging oder IP-Telefonie durchzufhren. Dabei erhlt … Zudem kann man über Skype auch zu einem reduzierten Preis Festnetznummern auf der ganzen Welt anrufen. Durch seine Funktionen, die gute Qualität und die vielen Nutzer ist Skype zu einem absoluten Muss nicht nur für den PC, sondern auch für Smartphones und Tablets geworden. Hangouts von Google und IMO sind gute Alternativen zu Skype.

Nach der Installation ist eine Registrierung mit Namen und Telefonnummer nötig. Anschließend kann der Chat genutzt werden, um Freunde zu kontaktieren, die ebenfalls einen Imo-Account besitzen. Freunde und andere Kontakte können leicht über eigene Kontaktlisten synchronisiert werden. Zudem kann ausgewählt werden, ob Benachrichtigungen aktiviert werden sollen. Für einen Video-Chat müssen beide Parteien auf der Kontaktliste des anderen sein. Ein Text-Chat kann auch ohne diese Voraussetzung gestartet werden. Um einen Gruppen-Video-Chat zu starten muss nur New Group Video Call ausgewählt werden und anschließend die Kontakte, die eingeladen werden sollen. Sofern die Kontakte erreichbar sind, kann der Chat gestartet werden.

Neben dem Video-Chat können auch Bilder, Videos und Audiodateien geteilt werden. Ebenso können ungewollte Kontakte blockiert werden. Andere Hersteller wie Nimbuzz und Fring boten ebenfalls Möglichkeiten, Skype auf dem Mobiltelefon zu nutzen, so unterstützte Nimbuzz Skype auf Blackberry und auf Android Smartphones (Unterstützung von Skype wurde im Oktober 2010 auf Anfrage von Skype Technologies eingestellt). Anders als bei der iSkoot-Lösung wurde hier die Sprachübertragung auch im Mobilfunknetz als Datenübertragung geführt, benötigte also eine höhere Bandbreite bzw. lieferte eine schlechtere Sprachqualität und erzeugte je nach Tarif entsprechend andere Kosten. Auch hier wurde ein Proxy verwendet, um die Verbindung zwischen Client und dem eigentlichen Skype-Netz herzustellen. Um Skype für Telefonate nutzen zu können, wird ein Internetzugang mit mindestens ISDN-Geschwindigkeit benötigt; ein Telefonmodem genügt nicht, da die Datenrate zu gering ist. Der Komprimierungscodec stellt sich zwar auf die geringe Sendegeschwindigkeit ein; die Verzögerungen bei der Übertragung machen ein vernünftiges Gespräch aber unmöglich. Dass sich Skype zum Maßstab für Videoanrufe gemausert hat, ist dabei kein Zufall: Es ist ein echter Allrounder.

Das Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK warnt seit 2013 vor den Risiken einer (ungeregelten) Nutzung von Skype und rät wegen Sicherheitsbedenken von der Nutzung in Unternehmen ab. [144] [145] Schlagende Argumente für Skype sind die gute Sprachqualität und sichere Verbindungen.