Kiefergelenk- und Kaumuskelerkrankung

CMD (= Craniomandibuläre Dysfunktionen) ist ein Überbegriff für Funktionsstörungen und Fehlregulationen im Bereich der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und/ oder der Verzahnung. Die Ursachen können strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Faktoren sein.

Studien belegen, dass bereits jeder 7. Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren erste Symptome einer beginnenden CMD aufweist. Eine entsprechend frühzeitige Prävention beugt Spätschäden vor, weswegen dieser Erkrankungsform auch schon in jungen Jahren Beachtung geschenkt werden sollte.

 

Im gesunden Zustand arbeiten Zähne, Muskulatur und Kiefergelenke im Kausystem reibungslos zusammen. Fehlfunktionen oder Störungen dieses Systems sind sehr vielschichtig und können sich durch die verschiedensten Symptome wie Sehstörungen, Verspannungen, Kopf- und Nackenschmerzen, Probleme im HWS-Bereich, Schäden an Zähnen und Gelenken, Ohrgeräusche (z.B. Tinnitus) bemerkbar machen aber auch über zusammenhängende Faszien- und Muskelstränge noch viel weitreichender sein.

Je nach Beschwerdesymptomatik und Ursache können wir dir mit speziellen Aufbiss-, Positionierungs- oder Entlastungsschienen helfen. Darüber hinaus ist oft eine enge Zusammenarbeit mit Orthopäden, Physiotherapeuten oder auch Osteopathen für eine erfolgreiche Behandlung sinnvoll.

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