… ist ein Zahnarzt, der nach erfolgreichem Abschluss des Zahnmedizinstudiums eine mindestens 4-jährige, rein fachspezifische Weiterbildung in Vollzeit ausschließlich im Bereich der Kieferorthopädie abgeschlossen hat. Erst nach Bestehen einer Fachzahnarztprüfung vor Fachkollegen darf man sich Fachzahnarzt für Kieferorthopädie nennen, um Kieferorthopädie auf einem hohen Niveau anbieten zu können.

…ist ein „Fachzahnarzt“ und damit das gleiche wie ein „Facharzt“ in der ärztlichen Versorgung. 

… erfordert eine hauptberufliche, ganztätige Zusatzausbildung zum einen in einer kieferorthopädischen Fachzahnarztpraxis unter Anleitung eines Fachkollegen als auch an mindestens einer Universitätsklinik.                    Wir spangenbauer® durften im Rahmen unserer Fachzahnarztausbildung Erfahrungen an den Universitätskliniken in München, Regensburg, Würzburg, Erlangen, Hannover und Jena sammeln.

 

… ist nicht zu verwechseln mit einem „Master of Science (MSc.)“ oder einem „Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt Kieferorthopädie“, da es sich hier um eine nebenberufliche Tätigkeiten handelt und keine Ausbildungserfahrung an einer Universitätsklinik erforderlich ist. So umfasst die Ausbildung zum MSc. nur 45 Tage mit jeweils 10 Unterrichtsstunden und ist vorwiegend theoretischer Natur, umfangreiche klinische Kenntnisse sind nicht unbedingt von Nöten. Darüber hinaus kann jeder Zahnarzt ohne jegliche Zusatzausbildung und nach eigener Einschätzung seinen „Tätigkeitsschwerpunkt“ auf den Fachbereich Kieferorthopädie legen.